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Markdown: Das Comeback durch KI

29. Juni 2026 um 17:18

Der Vorteil einer langen Berufserfahrung, speziell im Web-Bereich, ist, dass du viele Comebacks erlebst. Manche sind erwartbar und andere wiederum passen gut in die Serie »Wer hätte das gedacht?«.

Zu der letzten Gruppe würde ich Markdown einsortieren. Es existiert seit knapp 22 Jahren, und hier müssen wir ehrlich sein: Bis vor zwei bis drei Jahren war diese (leichte) Auszeichnungssprache lediglich einer gewissen Schicht von IT-Nerds wirklich bekannt, und auch nicht alle von denen haben sie tatsächlich regelmäßig genutzt.

Und das, obwohl diese Sprache auf Plain-Text (reiner, »nackter« Text) basiert und daher ohne spezielle Programme und Editoren auf so ziemlich allen Systemen lesbar und bearbeitbar ist. Sieh dazu auch meinen Blogartikel aus 2013.

Markdown ist eine gelungene Mischung aus Einfachheit, einer ordentlichen Anzahl an Auszeichnungen und Formatierungen und einer sehr hohen Verfügbarkeit … Und erst durch die KI, hat es Markdown aus der gemütlichen und ländlich geprägten Nerd-Kleinstadt in die weite Welt geschafft.

Ich kenne einige Leute, die bis vor ein paar Monaten nicht wussten, was Markdown ist, und die heute mit großen Markdown-Dateien hantieren, als ob die das schon immer getan hätten. Es werden umfangreiche Systemprompts für ChatGPT, Claude und Grok erstellt, Skills für Claude generiert und Anweisungen für n8n geschrieben.

Open Knowledge Format von Google Cloud

Und das ist nicht alles. Google Cloud hat vor einigen Tagen das Open Knowledge Format (OKF) vorgestellt, welches auf Markdown basiert. Der Inhalt wird als Verzeichnis von Markdown-Dateien abgelegt, jeweils mit einem kleinen YAML-Vorspann für die Metadaten. Das Ganze steht unter der Apache-2.0-Lizenz und liegt aktuell als Version 0.1 vor.

Im Grunde wird durch OKF etwas in eine Spezifikation gegossen, das vorher schon herumgeisterte. Andrej Karpathy hatte, soweit ich mich erinnern kann, im April 2026 die Idee eines »LLM-Wikis« skizziert.

Das ist unter anderem deswegen interessant, weil Google Search erst wenige Wochen zuvor, Mitte Mai 2026, in seinem ersten Leitfaden zur KI-Suche ausdrücklich gesagt hatte, man benötige für die öffentliche Suche weder llms.txt noch irgendein KI-Markup noch Markdown-Versionen von der eigenen Website.

Ein echter Widerspruch ist das nicht, die öffentliche Suche und das interne Organisieren von Wissen sind zwei unterschiedliche Baustellen. Zumindest auf den ersten Blick. Aber eine gewisse Unstimmigkeit ist dennoch da, und sie sagt mehr, als man denkt. Für das Wissen, das KI-Agenten sauber konsumieren sollen, greift derselbe Konzern dann doch zu Markdown.

Beispiel von Markdown im webbasierten Editor StackEdit
Markdown im webbasierten Editor StackEdit inkl. Live-Vorschau

Wer tiefer in die Crawler-Frage einsteigen will, dem empfehle ich meinen Artikel zu KI-Crawlern und der robots.txt. OKF, llms.txt und Markdown für Agenten gehören imho thematisch in dieselbe Schublade.

Die KI bringt den Wendepunkt

Aber wie hängen die KI und Markdown zusammen? Warum ausgerechnet dieses nischige Text-Format?

  • Die Trainingsdaten: Die großen Sprachmodelle haben beim Training Markdown überall vorgefunden. GitHub ist voll davon. READMEs, Dokumentationen etc. Dann andere Plattformen wie Stack Overflow, Reddit und andere Foren. Markdown war hier stark vertreten. Für die LLMs somit ein bekanntes Format.
  • Die Token-Effizienz: Jedes Zeichen kostet Rechenleistung und belegt Platz im Kontextfenster. Eine Markdown-Überschrift verbraucht weniger Tokens als das HTML-Gegenstück mit seinen Tags und das noch ganz ohne die div-Verschachtelungen, Navigationselemente und Skripte drumherum. Kurz: Weniger Gepäck = mehr Inhalt pro Anfrage.
  • Die Steuerungsdateien: Die Dateien, mit denen du KI-Werkzeuge heute konfigurierst und anweist, sind Markdown. CLAUDE.md, SKILL.md, AGENTS.md von OpenAI usw. Das Format wird inzwischen in einer großen Zahl von Projekten genutzt. Markdown ist somit von der nerdigen Auszeichnungssprache zur wichtigen Auszeichnungssprache geworden.

Hinzukommen dann auch so »Kleinigkeiten« wie die llms.txt. Sie macht im Prinzip für die KI das, was die robots.txt für die Suchmaschinen-Crawler macht. Eine kleine, schnörkellose Textdatei mit Markdown-Auszeichnungen als Tourguide für die KI.

Und was wird aus BBCode, Textile und Co.?

Wenn Markdown gewinnt, dann ist die Frage naheliegend, was aus den Geschwistern & Cousins wird. Die (leichten) Auszeichnungssprachen waren nie eine homogene Einheit. Hier ein schneller Überblick über den momentanen Stand der nahen Markdown-Verwandtschaft:

BBCode ist 1998 herausgekommen, eine vereinfachte HTML-Umsetzung in eckigen Klammern, fest verbunden mit den Foren-Systemen wie phpBB, vBulletin & Co. Wie alt diese Werkzeugfrage ist, sieht man daran, dass ich schon 2011 über ein Firefox-Add-on namens BBCodeXtra geschrieben habe.

BBCode hat praktisch keine Editor-Unterstützung, und wichtige Werkzeuge wie Pandoc können damit nichts anfangen. Da es an die Foren-Welt gebunden ist, ist auch die Popularität von BBCode an die Popularität von Foren gebunden.

Nachtrag: Anscheinend kann BBCode über Umwege doch mit Pandoc kommunizieren. Siehe Kommentar.

Hier ein kleines Beispiel von BBCode:

Ich bin [b]fett[/b] und ich [i]kursiv[/i].

Daraus wird dann in der Ausgabe:

Ich bin fett und ich kursiv.

Textile wurde kurz vor Markdown eingeführt und ist nie richtig populär geworden. Heute darf man es getrost als erledigt betrachten.

AsciiDoc ist der interessante Fall. Es kann einiges mehr als Markdown und eignet sich gut für die Ausgabe in mehrere Formate, also HTML, PDF, DocBook und so weiter. Bei technischen Büchern und API-Referenzen ist es beliebt und lebendig. Aber es ist und bleibt eine gut gepflegte, aber überschaubare Nische.

reStructuredText hält sich hartnäckig, vor allem als Standard im Python-Umfeld über Sphinx, das große Projekte wie Django oder NumPy dokumentiert. Aber hier gibt es Bewegung: Über den MyST-Parser liest Sphinx inzwischen auch Markdown. Viele neue Sphinx-Projekte starten direkt in MyST und schreiben gar kein reST mehr. Der Standard rutscht also Richtung Markdown.

Markdown überholt oder zieht Teile der Verwandtschaft zu sich. Nicht weil es das mächtigste Werkzeug wäre, sondern weil es das ist, was am Ende überall verstanden wird. Es wäre nicht das erste Mal in der Tech-Geschichte, dass sich nicht das leistungsfähige, sondern das populäre Modell durchsetzt.

Werkzeuge: vom Browser bis WordPress

Klar, du kannst dir einen beliebigen Text-Editor nehmen und anfangen, Markdown zu schreiben. Für viele ist das ausreichend. In der Praxis brauchst du aber schon eine gewisse Syntaxunterstützung und Vorschau. Ein guter webbasierter Einstieg ist StackEdit. Wer Desktop-Anwendungen bevorzugt, der wird dann in Visual Studio Code oder Sublime Text fündig. Wenn schon nicht nativ, dann kannst du dort mit Erweiterungen so Sachen wie eine Vorschau nachrüsten. Der Editor Zed steht schon seit einiger Zeit auf meiner Test-Liste.

Mit Obsidian, welches auf Markdown setzt, kannst du sogar deine komplette Wissensdatenbank organisieren. Ich bin mir ziemlich sicher, dass es draußen noch etliche Werkzeuge gibt, aber ich wollte diesen Artikel nicht noch mehr ausufern lassen.

In WordPress ist Markdown seit Jahren kein Neuland mehr. Über das Jetpack-Modul war Markdown im WordPress schon vor über zehn Jahren möglich. Wie hier die Sache mit den anderen Plugins ist, habe ich offen gesagt seit ein paar Jahren nicht mehr beobachtet.

Wie schaut das bei euch aus? Nutzt ihr Markdown nur bei der KI oder auch bei der Erstellung von anderen Texten? Welche Tools nutzt ihr?

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Sortierte News mit Gemini: Workspace Studio statt Google Alerts

16. April 2026 um 00:31

Ich hatte jahrelang Google Alerts im Einsatz. Für WordPress, für WooCommerce, für ChatGPT, Gemini, Claude und was sonst noch so im KI-Bereich passiert. Das waren manchmal bis zu acht einzelne E-Mails pro Tag, die in meinem Posteingang gelandet sind. Klingt zunächst nach einem guten System. Ist es aber auf Dauer nicht.

Das Problem mit Google Alerts

Google Alerts macht genau das, was man von dem Dienst erwarten kann: Es schickt dir alles, was es findet. Ungefiltert, unsortiert und häufig auch doppelt. Die gleiche Meldung über zwei bis drei verschiedene Alerts – zum Beispiel beim Thema WordPress und WooCommerce – war keine Seltenheit.

Dann mal eine News-Meldung, mal eine Anleitung, mal ein Forenbeitrag aus der grauen Vorzeit, der aus unerfindlichen Gründen wieder aufgetaucht ist. Das war weder effizient noch zufriedenstellend. Ich habe mehr Zeit damit verbracht, irrelevante Treffer zu überfliegen und Dopplungen zu ignorieren, als tatsächlich etwas Nützliches daraus mitzunehmen. Irgendwann war klar: Das muss besser gehen.

Workspace Studio von Google: Flows statt Alerts

Seit einiger Zeit bietet Google mit Workspace Studio ein Tool an, mit dem du automatisierte Abläufe, sogenannte Flows, erstellen kannst. Verbinden kannst du eine Reihe an Google-Diensten: Gemini, Gmail, Docs, Sheets, NotebookLM, Chat, Meet, Kalender und Tasks.

Das Prinzip ist simpel und dadurch sympathisch: Du definierst einen Auslöser, verknüpfst das mit einer Aktion und am Ende kommt ein Ergebnis heraus. In meinem Fall ein Zeittrigger, der morgens den Flow auslöst. Dieser beauftragt Gemini, nach aktuellen Meldungen zu suchen, sie zu bewerten und zu sortieren. Im letzten Schritt übergibt Gemini den Text an Gmail und ich bekomme vor der Arbeit eine E-Mail mit allen relevanten Meldungen.

Du benötigst dafür kein technisches Vorwissen. Wer mit der Maus umgehen kann, kann das Tool bedienen.

Mein Flow in Google Workspace Studio
Ein einfacher Flow in Google Workspace Studio

Wie mein Flow aufgebaut ist

Der Aufbau ist mehr als einfach. Ich habe zwei Flows erstellt. Einen für den Themenkomplex »WordPress & WooCommerce« und einen für »Alles rund um KI«. Aus den vorherigen sieben bis acht täglichen E-Mails sind damit genau zwei geworden.

Jeder Flow folgt dem gleichen Muster:

  • Zeittrigger: Jeden Morgen um 08:00 Uhr wird der Flow automatisch gestartet.
  • Gemini-Schritt: Gemini bekommt eine Anweisung und macht sich an die Arbeit. Es sucht nach aktuellen Meldungen aus den letzten 24 Stunden, filtert die Ergebnisse und bereitet sie auf. Hier kannst du die üblichen Prompting-Techniken verwenden, um die Art der Quellen zu benennen und Gemini zu sagen, wie er den Text sortieren und formatieren soll.
  • E-Mail-Versand: Das Ergebnis wird mir via Gmail zugeschickt.

Den Zeitraum habe ich auf 24 Stunden gesetzt, da ich jeden Tag eine E-Mail bekomme. Möchtest du nur einmal die Woche eine E-Mail bekommen, dann erhöhst du entsprechend die Zeit. Du kannst anstatt Versand per E-Mail auch eine Chat-Nachricht wählen, oder speichern in Google Docs. Je nachdem, was du bevorzugst.

Bevor du den Flow dann endgültig startest, kannst du auch vorher testen. Das empfiehlt sich vor allem, wenn eine Nachricht oder Meldung an mehrere Empfänger verschickt wird. Falls du Inspirationen suchst, dann findest du unter »Discovery« knapp zwei Dutzend vorgefertigte Flows.

Der Gemini-Prompt macht den Unterschied

Wie bei allen KI-gestützten Lösungen gilt auch hier: Die Qualität der Ergebnisse hängt maßgeblich von der Frage ab. Oder in diesem Fall: vom Prompt. Ein Auszug aus meiner Anweisung an Gemini:

Handle als spezialisierter KI-News-Kurator. Deine Aufgabe ist es, ein präzises Update über die Entwicklungen der letzten 24 Stunden zu liefern. [...]

Dazu kommen weitere Anweisungen: keine Dopplungen, die Meldungen nach »News« und »Anleitungen« sortieren, und zu jeder Meldung einen Link zur Originalquelle einfügen. Das Ergebnis kommt als saubere Liste daher: Titel, kurzer Teaser und der Link zur Quelle. Kein unnötiger Fließtext, direkt auf den Punkt.

Nachtrag: In den Kommentaren wurde zu Recht darauf hingewiesen, dass hier nur der Anfang des Prompts steht. Diesen habe ich allerdings nicht weggelassen, um mögliche Geheimnisse verbergen zu wollen, sondern weil der Prompt wirklich nichts Besonderes ist. Ich habe mich einfach mit Gemini unterhalten, ihm geschildert, was ich benötige, und er hat mir dann einen Systemprompt erstellt. Den habe ich lediglich nach einigen Tagen an ein paar Stellen an meine Bedürfnisse angepasst. Hier der vollständige Prompt:

Handle als spezialisierter KI-News-Kurator. Deine Aufgabe ist es, ein präzises Update über die Entwicklungen der letzten 36 bis 48 Stunden zu liefern.

Kontext: 
Fokus auf: ChatGPT, Claude, Gemini, Nano Banana (Gemini 3 Flash Image), NotebookLM und wichtige LLM-Entwicklungen. Suche in deutschen und englischen Quellen.

Anweisungen & Struktur:

1. 📰 KI-News (Letzte 36 Stunden):
- Liste wichtige Schlagzeilen und Ereignisse auf, die maximal 36 Stunden alt sind.
- Format: **Titel der Nachricht** - Kurze Zusammenfassung (1 Satz) - [Datum] - <link>

2. 💡 Hilfreiche Tipps & Tutorials (Letzte 48 Stunden):
- Liste Anleitungen, How-tos oder Tipps auf, die maximal 48 Stunden alt sind.
- Format: **Titel des Tutorials** - Kurzer Nutzen-Check (1 Satz) - [Datum] - <link>

Regeln für die Ausgabe:
- KEINE Einleitung, kein "Hier sind die News" oder Begrüßungen.
- Verwende Emojis passend zu den Themen.
- Links müssen DIREKT zum Artikel führen (keine Landingpages). Label der Links ist nur das Wort "link".
- Bleibe sachlich, keine eigene Meinung oder Kommentare.
- Sprache: Deutsch (Inhalt), Quellenangaben im Original (Titel/Links).
- Erfinde NIEMALS Quellen. Wenn nichts gefunden wurde, lass die Sektion leer oder schreibe "Keine neuen Einträge in diesem Zeitraum".

Ausgabe-Formatbeispiel:
## 📰 Top KI-News (36h)
* **Headline** - Zusammenfassung - [Datum] - <link>

## 💡 Tutorials & Guides (48h)
* **Headline** - Zusammenfassung - [Datum] - <link>

Was sich konkret verbessert hat

Die Unterschiede im Alltag sind deutlich. Statt mehrerer teils redundanter Mails bekomme ich morgens genau zwei übersichtliche Zusammenfassungen. Einmal alles rund um das Thema KI und AI und dann alles rund um WordPress & WooCommerce. Die sind sortiert, kuratiert und enthalten nur Meldungen, die tatsächlich aktuell und relevant sind. Ich schaue morgens kurz rein, sehe sofort, ob etwas dabei ist, das mich betrifft oder interessiert, und bin durch.

Wer kann das nutzen und wo es noch hakt?

Im kostenlosen Google-Account ist Workspace Studio allerdings nicht verfügbar. Es ist (AFAIK) in allen Business- und Enterprise-Plänen von Google Workspace enthalten. Das heißt: Business Starter, Business Standard, Business Plus und Enterprise. Je nach Plan gibt es unterschiedliche Limits bei der Anzahl der monatlichen Flow-Ausführungen.

Workspace Studio ist auf Google-Dienste beschränkt. Es soll zwar Anbindungen an Drittanbieter geben, aber zumindest bei mir scheint das nicht möglich zu sein.

Außerdem ist Workspace Studio noch vergleichsweise jung. Es wurde erst Ende 2025 in der jetzigen Form ausgerollt und manche Funktionen sind noch in der Entwicklung. Google hat in der Vergangenheit nicht gerade selten Produkte gestartet und dann wieder eingestampft, obwohl sie in der Community beliebt waren. Stichwort Stadia, Google+ oder Google Reader. Wobei ich hier vorsichtig optimistisch bin, da das Thema KI und vor allem Automatisierung in Verbindung mit der KI nach wie vor gehypt werden, sowohl von den Anbietern als auch von Firmen, die es nutzen, da sie sich Effizienzgewinne versprechen.

Fazit

Ich teste die beiden Flows seit mehreren Wochen und für mich hat sich der Umstieg gelohnt. Der Aufwand für die Einrichtung war überschaubar. Einmal den Flow aufsetzen, Prompt feinjustieren, fertig. Seitdem läuft das Ganze zuverlässig im Hintergrund und ich bekomme morgens meinen kompakten Überblick und habe dadurch ein kleines Problem weniger.

Nutzt ihr noch Google Alerts oder habt ihr euch schon mit Workspace Studio beschäftigt?

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