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You don’t understand, I’m, like, with the band

25. Oktober 2026 um 16:44

1. You don’t understand, I’m, like, with the band

Im Podcast von Bill Nighy gibt es eine Kolumne, die heißt: You don’t understand, I’m, like, with the band. Darin stellen Hörer und Hörinnen Namen, Texte und Titel ihrer ersten Bands vor, sofern sie peinlich genug sind. Der Tonfall des vorgetragenen Titels macht die Situation klar, nämlich dass da jemand im Rahmen eines Bandauftritts am Eingang zurückgehalten wird, oder an der Kasse, oder beim Weg hinter die Bühne, weil er da nichts zu suchen hat und sich mit diesem Satz, er möge wahr sein oder nicht, die Erlaubnis zum Passieren einholen möchte.

So ähnlich war das am Samstag, den 24. Oktober 2026, als es in München eine Bloglesung gab, so ganz wie früher. Mequito, Novemberregen, die Kaltmamsell, Vannessa Giese (Draußen nur Kännchen) lasen aus Blogeinträgen vor, organisiert von Frau Klugscheißer. Unter dem Titel Rocky. Die Lesung traf man sich, denn der Schauplatz war das Boxwerk.

2. Das Boxwerk

Das Boxwerk in der Maxvorstadt, Haltestelle Theresienstraße, kannte ich bisher quasi nicht einmal dem Namen, sondern nur dem Aufkleber nach. Mit dem Slogan: „Tired of being fat and ugly? Just be ugly!“ werben sie seit 2009 in München für ihr Box-Etablissement. Also, Box-Studio, oder Box-Club. Wie heißt so etwas? Ich kenne das nur aus alten Filmen: Sandsäcke, punching balls, grunzendes Training, und in der Mitte ein Boxring (München 1972), mit einer Glocke in einer Ecke (saved by the bell) und Seilen an den Seiten (hanging on the ropes). Obligatorischer Verweis auf die Nummer „Baby, You Knock Me Out“ aus It’s Always Fair Weather (1955). Und als ich ankam, hörte ich noch das letzte das Klatschen von Leder auf Leder. Eher Clubatmosphäre als olympische Ziele, aber ich verstehe ja nichts davon.

Neben dem Boxen dient das auch noch als Kleinkunstbühne. Am zweiten Samstag im Monat gibt es Jazz, und auch sonst immer wieder Veranstaltungen.

3. Das Vorgeschehen

Ich hatte mit der Veranstaltung organisatorisch und auch sonst eigentlich nichts zu tun, gehöre also nicht wirklich zur Band, aber ich war für Eingang und Spendenbox vorgesehen (wenn auch nicht gebraucht), und wenn die Veranstaltung Eintritt gekostet hätte, hätte ich mich mit dem Sprüchlein an den Türstehern wohl durchschlängeln können. Der Eintritt war aber frei.

Eine lesende Partei war herzlich willkommener Übernachtungsgast bei uns, so dass ich bereits am Vorabend mit den Lesenden in einer Wirtschaft war (Linsen mit Spätzle in München! wenn auch die merkwürdigsten Spätzle, die ich je sah), früh ins Bett ging, während einige andere sich noch die halbe Nach, und eher mehr davon, um die Ohren schlugen.

4. Die Bloglesung

Bei der Lesung selber wurde nicht fotografiert, da war es draußen und drinnen dunkler, mit Beleuchtung auf der Bühne, also dem Boxring. Frau Klugscheißer moderierte den Abend und läutete die Glocke, die nautischer auf mich wirkte, als ich es erwartet hätte.

Drei der vier Texte kannte ich schon, einer war noch gar nicht veröffentlicht. Ich war da etwas befangen, aber ich glaube, inhaltlich und auch sonst kam die Veranstaltung sehr gut beim Publikum an.

Das Publikum war für mich ohnehin der Star der Veranstaltung. Das waren so 120, 140 Leute, aus bis zu siebenhundert Kilometer Entfernung eingereist. Alles Bloglesende und auch Bloggende, die Hälfte davon kannten einander, und ich auch, aber teilweise nur namentlich, teilweise auch nur spitznamentlich, teilweise von Mastodon, teilweise vom Sehen alle paar Jahre einmal (wenn das auch bei mir bei meinem schlechten Gesichtsgedächtnis peinlich wenig hilft), manchmal lag das letzte Treffen Jahrzehnte zurück. Es war eine merkwürdige Mischung aus Fremdeln und Vertrautheit, wie ich sie nur von Blogtreffen kenne. Nicht nur ich kann mit so vielen Menschen nicht gut umgehen, aber es wärmte mein Herz, das alles zu sehen. Ich steckte ja mit einem Bein im Auge des Orkans, ich weiß nicht, wie es den anderen ging.

Nicht dass es so viele Blogtreffen gibt. Vor zwanzig Jahren war ich mal bei einem solchen Treffen in München, auch von Frau Klugscheißer organisiert, und wenn sich die Internet-Lehrkräfte alle zwei in Kassel treffen, ist das anders, quasi fast schon dienstlich. Und vor zwanzig Jahren, da gab es noch viele Blogs, noch wenig oder gar nicht vermarktet, keine Influencer:innen, kein Instagram, kein Youtube, kein Tiktok. Die Leute von damals, sie behalten einander im Auge.

„Wer zählt die Völker, nennt die Namen?“, hätte mein Großvater vielleicht gesagt, dessen Schillerliebe sich im Sprachschatz meiner Mutter niederschlug. Frau Herzbruch war da, Susanne Opel, der Stadtneurotiker, Joriste, Cloud&gut, Dentaku, Cucina Casalinga, DonnerBella, Frau Croco und Partner, Giardino und die Möwe, Hafensonne & Fischköppi (von denen ich leider so gut wie nichts mitgekriegt habe), Oskar im Keller, Dirgis, Frau Stedtenhopp, Lilo, Findusine, und viele, die nicht kannte oder nicht traf, oder die mich erkannten und ich sie nicht. Die Weithergereisten trafen sich teilweise auch schon am Vorabend in Hotels. – Und sicher habe ich jemanden vergessen. Ich bitte um Entschuldigung.

(Ich war natürlich gerührt und verwirrt dass mich ein paar Leute auch auf mich ansprachen. Dass es tatsächlich Leute gibt, die hier gelegentlich mitlesen, mit Folgen in Form von Linuxinstallationen und anderem. Ich habe Pralinen gekriegt, und einen Keksanteil.)

4. Nach der Bloglesung

Nach der Bloglesung war man wieder aus, ich zwar auch bereits um Mitternacht wieder im Bett, aber andere machten wild Party, wie man Mastodon entnehmen konnte. Mit einer Energie, die ich nicht mehr habe; außerdem habe ich gerade Rücken und Familie.

5. Warum bei Feedly kein Thumbnail zu meinem Blog erscheint

Man nahm mich auf der Bloglesung, vielen Dank, zur Seite und zeigte mir, dass bei Feedly im Feedreader bei allen abonnierten Blogs ein kleines Bildchen, ein Thumbnail oder Icon, erscheint – nur bei meinem nicht!

Feedly setzt generische RSS-Bildchen, wenn vom abonnierten Feed keines kommt. Bei meinem Blog ist da aber einfach nur nichts beziehungsweise wohl ein kleines weißes Bild, das wie nichts aussieht. Eine Recherche im Web ergab gleichfalls nichts, außer dass manche Leute bei Feedly ähnliche Beobachtungen machten. Bei anderen Feedreadern womöglich auch, aber ich habe nur nach Feedly gesucht.

Bei Frau Croco steht zum Beispiel im RSS-Code im Image-Element innerhalb des Channel-Elements:

<image>
<url>https://i0.wp.com/crocodylus.blog/wp-content/uploads/2018/08/cropped-image-1.jpg?fit=32%2C32&ssl=1</url>
<title>croco</title>
<link>https://crocodylus.blog</link>
<width>32</width>
<height>32</height>
</image>

Und das verlinkte Bildchen wird im Feedreader auch angezeigt. Bei mir steht ganz ähnlich:

<image>
<url>https://www.herr-rau.de/wordpress/archiv/cropped-ava2square-32x32.jpg</url>
<title>LehrerInnenZimmer</title>
<link>https://www.herr-rau.de/wordpress</link>
<width>32</width>
<height>32</height>
</image>

Das verlinkte Bildchen (cropped-ava2square-32x32.jpg) taucht auch in meinem Feedreader (Inoreader) nicht auf: Stattdessen wird die auf dem Server liegende und lang vergessene Datei favicon.ico verwendet. Bei Mequito steht im Feed gar kein Image, angezeigt wird trotzdem eines, aber das durchaus vorhandene favicon.ico ist es auch wieder nicht. Sein Favicon erscheint da, wo es hingehört, im Browsertab; meine Seite zeigt im Tab dagegen just jene im Feed und fürs Blog angegebene Datei, die es bei Feedly nicht gibt, und eben nicht das Favicon.

Dass der Feedreader sich die Bilder aus verschiedenen Quellen ziehen kann, weiß ich; dass es vielleicht auch auf die RSS-Version oder gar Atom ankommt, auch. Wird das Bild einfach nicht aktualisiert, wenn es einmal falsch gespeichert ist? Aber auch bei einem neuen Abonnement zeigt Feedly bei mir nur das weiße Kästchen an. Sperre ich irgendetwas per htaccess aus? Ich glaube nicht. Sachdienliche oder auch andere Hinweise gerne an mich; ich nehme an, dass alle Feedly-Accounts das gleich handhaben, ich habe das nur bei Frau Rau testen können.

iRights e.V. übernimmt Blogarchiv von Telemedicus

19. Oktober 2026 um 14:26

Viele Jahre lang hat Telemedicus (www.telemedicus.info) das Recht der Informationsgesellschaft begleitet. Jetzt ist das juristische Blog als statisches Archiv wieder online – betreut durch den iRights e.V.

Wie sich digitale Bestände dauerhaft bewahren lassen, beschäftigt iRights.info seit vielen Jahren. Umso mehr freut es uns, dass wir nun selbst eine aktive Rolle beim Bewahren übernehmen: Gemeinsam mit dem ehemaligen Telemedicus-Team haben wir das Archiv des juristischen Blogprojekts Telemedicus gesichert. Ab sofort machen wir es wieder zugänglich.

20 Jahre Bloggeschichte

Der erste Telemedicus-Artikel erschien Ende 2006, also vor fast genau zwanzig Jahren. In über 3.000 Artikeln widmete sich das Blog fortan dem Recht der Informationsgesellschaft.

Telemedicus berichtete über Urheber-, Medien- und Datenschutzrecht, ordnete aktuelle Urteile und Gesetzgebungsverfahren ein und richtete sich dabei bewusst auch an ein Publikum ohne juristischen Hintergrund. Ab 2014 kam die Telemedicus-Sommerkonferenz hinzu, die sich als Treffpunkt für Fachleute aus Recht und Netzpolitik etablierte. Lange Zeit spielte Telemedicus eine prägende Rolle unter den deutschsprachigen Rechtsblogs.

Der Name Telemedicus taucht auf iRights.info auch nicht zum ersten Mal auf: Über Jahre erschien der wöchentliche Nachrichtenüberblick von Telemedicus („Wochenrückblick“) bei uns als Crosspost.

iRights e.V. übernimmt und pflegt das Archiv

Zuletzt lag das Blog still und war zwischenzeitlich nicht mehr abrufbar. Das ehemalige Telemedicus-Team hat sich deshalb entschieden, die Inhalte als Archiv zu erhalten und die Domains dem iRights e.V. zu übertragen. So bleiben die Beiträge auch künftig zugänglich und durchsuchbar. Und: Die Suchfunktion auf iRights.info zeigt jetzt auch – optisch getrennt – Treffer aus dem Telemedicus-Fundus an.

Technisch haben wir die inzwischen veraltete WordPress-Installation in statische HTML-Seiten überführt. So ist eine wartungsarme Website entstanden, die weiterhin über eine Suchfunktion verfügt. Da die Beiträge auf telemedicus.info unter einer Creative Commons-Lizenz stehen, können sie im Rahmen dieser Lizenz weiterhin frei genutzt werden.

Das Archiv ist unter telemedicus.info erreichbar.

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iRights.info informiert und erklärt rund um das Thema „Urheberrecht und Kreativität in der digitalen Welt“. Alle Texte erscheinen kostenlos und offen lizenziert.

Wenn Sie mögen, können Sie uns über die gemeinnützige Spendenplattform Betterplace unterstützen und dafür eine Spendenbescheinigung erhalten. Betterplace akzeptiert PayPal, Bankeinzug, Kreditkarte, paydirekt oder Überweisung.

Besonders freuen wir uns über einen regelmäßigen Beitrag, beispielsweise als monatlicher Dauerauftrag. Für Ihre Unterstützung dankt Ihnen herzlich der gemeinnützige iRights e.V.!


DOI für diesen Text: https://doi.org/10.59350/0x09h-0e131 · automatische DOI-Vergabe für Blogs über The Rogue Scholar

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Blogparade #5 – Warum ein Bildungsblog?

16. Mai 2024 um 21:58

Vorbemerkung: Eine Reihe von bildungsaffinen Bloggern hat sich zum Ziel gesetzt, 2024 häufiger thematisch gemeinsam zu bloggen. Die Themenvorschläge werden an dieser Stelle gesammelt, alle Beiträge zum aktuellen Thema werden unter dem Beitrag gesammelt.


Zunächst mal wundern sich manche Leser:innen dieses Blogs vielleicht – falls ich noch in ihren RSS-Readern stecke – dass hier überhaupt noch mal ein Artikel erscheint. Der letzte ist schließlich zwei Jahre her. Aber doch: es gibt mich noch. Und es gibt auch diesen Blog noch und irgendwie gefällt mir dieser Gedanke. Dass ich mich wieder melde, liegt an Herrn Rau, dessen Beitrag zur aktuellen Blogparade ich gelesen habe. Sein Beitrag und die freudige Bewunderung dafür, dass er seit so vielen Jahren so konsequent ins Internet schreibt, waren der Anstoß für mich, auch noch mal einen Anlauf zu nehmen. Interessanterweise „feierte“ rete-mirabile.net vor einigen Wochen sein 20-jähriges Jubiläum. Auch wenn die letzten beiden Jahre davon Funkstille herrschte, sollte man etwas, das man so lange gepflegt hat, nicht einfach aufgeben, finde ich. Und so probiere ich es eben noch mal – vielleicht kommt ja mal wieder eine gewisse Regelmäßigkeit rein.

Warum beginnen?

Die Frage der Blogparade lautet: Warum schreibst Du einen Bildungsblog? Mein Grund, im März 2004 meinen ersten Beitrag zu veröffentlichen, war ein diffuses Bedürfnis, meine Gedanken mit Leuten zu teilen. Wenn ich heute die ersten Beiträge lese, hatte ich wohl noch nicht so viel Relevantes zu sagen (das hat sich hoffentlich ein wenig geändert), aber das Bedürfnis, es zu teilen war da. Schon der Name des Blogs: Rete Mirabile zielt auf die Möglichkeiten des damals für mich noch recht neuen Internets an, Ideen zu teilen und sich mit anderen zu vernetzen. Das fand ich damals sehr aufregend, motivierend, ja inspirierend und darum wollte ich daran teilnehmen und teilgeben. (Was der Name genau bedeutet – falls das interessiert – steht seit jeher auf meiner About-Seite).

Damals trafen sich auf Lehrerblogs Kolleg:innen, die ich als innovativ empfand, die auf ihren Blogs Ideen mit der Welt teilten. Zu Beginn ging es noch gar nicht so oft um „digitales Lernen“, mit der Zeit dann aber zunehmend schon. Ich merkte jedenfalls, dass ich mit meinen „digitalen Ideen“ zwar an meiner Schule, nicht aber in der größeren Bildungswelt alleine war. Es entwickelte sich für mich mit den Jahren das Gefühl einer Community, die sich aufmacht, die Möglichkeiten des Internets für das Lernen zu erkunden.

Working out loud

Weitere Beweggründe schreibt Armin Hanisch in seinem Beitrag zur Blogparade. Hier kann ich mich den meisten Punkten anschließen, einschließlich der Inspiration durch die Idee des „Working out loud“, die auch mich beeinflusst hat. Ich habe hier in der Regel Ideen, Hinweise, Herangehensweisen und Unterrichtsansätze geteilt, von denen ich dachte, dass sie andere Kolleg:innen weiterbringen könnten. Gleichzeitig ist es immer praktisch, wenn man z.B. im Kolleg:innen-Kreis oder auf Fortbildungen von etwas erzählt und dann einen Link schicken kann, wo man genau nachlesen kann, wie ich das erzählte Konzept umsetze. Das erspart eine Menge mündliches Erklären und gibt einem außerdem das Gefühl der Selbstwirksamkeit, weil man davon ausgehen kann, dass eine mündliche Erklärung im Lehrerzimmer eher nicht zur Umsetzung durch den Adressaten führt, eine schriftliche Anleitung zumindest eher.

Community und dann weniger

Viele Jahre lang war der Blog von der Lehrer:innen-Community auf Twitter begleitet, der ich seit 2008 angehörte. Dort war das Gefühl des Aufbruchs ins Lernen in der Digitalität (die damals noch nicht so hieß) noch stärker und eine Zeit lang empfand ich das fast als euphorisch. Endlich schien sich etwas zu bewegen, endlich lernte man Leute kennen, die überall in Deutschland (und sogar darüber hinaus) neue Ansätze ausprobierten, diese miteinander teilten und diskutierten. Inzwischen ist das Internet natürlich ein völlig anderer Ort geworden. Die großen Konzerne fangen die Leute auf proprietären Plattformen ein, Bequemlichkeit geht über alles, fast niemand macht sich mehr die Mühe (oder hat noch die Kenntnisse), einen eigenen Blog auf eigenem Webspace zu publizieren. Wie Herr Rau, Armin Hanisch, Jan-Martin Klinge oder Jan Fengler bin ich da aber altmodisch und es ist mir wichtig, meine Texte dort zu veröffentlichen, wo ich die technische Kontrolle über sie habe und sie nicht einer US-Firma anzuvertrauen, die in Zukunft was-weiß-ich-was damit vorhaben könnte. Twitter heißt nun X, gehört einem durchgenallten Typen und war auch schon vorher nicht mehr die Lehrer:innen-Community, die sie mal war.

A life is like a garden. Perfect moments can be had, but not preserved, except in memory.

— Leonard Nimoy

Auch das lernt man in zwanzig Jahren im Internet.

Weiter … 

Nun möchte ich aber nicht pessimistisch enden, denn das Potential des Digitalen – bei all den damit einhergehenden Problemen – sehe ich nach wie vor, es macht mir nach wie vor Freude, Ideen und Konzepte mit anderen zu teilen. Die Frequenz ist niedriger geworden, weil vieles, was vor zwanzig Jahren aufregend war, inzwischen erfreulicherweise Routine geworden ist. Aber zu besprechen gibt es immer noch Vieles.

Ich werde es also noch einmal versuchen. Hoffentlich auf bald.

Der Beitrag Blogparade #5 – Warum ein Bildungsblog? erschien zuerst auf rete-mirabile.net.

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