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FRITZ!Box 7632 erhält das FRITZ!OS 8.51

Neben dem FRITZ!Repeater 6000 hat heute auch die FRITZ!Box 7632 das neue FRITZ!OS 8.51 erhalten. Die FRITZ!Box war nicht in den Labor-Updates. Aber muss sie ja auch nicht. Dafür werden andere (fast) identische getestet und auf die 7632 übertragen. Wie…

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YouTube Playables: Neue Tags erleichtern das Finden passender Spiele

YouTube Playables: Neue Tags erleichtern das Finden passender Spiele
Vielleicht erinnern sich einige Leser an die YouTube Playables? Das sind im Grunde kleine Spielchen, die ihr via YouTube, z. B. im Browser, nutzen könnt. Kann...

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Bundestag: Innenausschuss lehnt KI-Grenzschutz ab

Bundestag: Innenausschuss lehnt KI-Grenzschutz ab
Der Innenausschuss des Bundestages hat einen Antrag der AfD-Fraktion für einen technologiebasierten Grenzschutz abgelehnt. Die Vorlage mit dem Titel "Deutschlands Grenzen wirksam sichern - KI-Grenzschutz jetzt...

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VanMoof: Rider Nav bringt kostenlose In-App-Navigation

VanMoof: Rider Nav bringt kostenlose In-App-Navigation
VanMoof spendiert seiner App nächste Woche eine eigene Navigation. Das Feature hört auf den Namen Rider Nav und landet kostenlos bei allen Fahrern. Gute Nachricht für...

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Google Chrome: Version 157 stopft 213 Sicherheitslücken

Google Chrome: Version 157 stopft 213 Sicherheitslücken
Google schickt Chrome 157 auf den Stable Channel für Windows, Mac und Linux. Wer den Browser nutzt, sollte zeitnah nachschauen, ob die Aktualisierung schon bereitsteht. Der...

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Bezahlkarte für Asylsuchende: Berlin setzt Bargeld-Obergrenze aus

In Berlin soll es vorerst keine Bargeld-Obergrenze für Geflüchtete mehr geben, die eine Bezahlkarte nutzen müssen. Der Flüchtlingsrat Berlin nennt das einen „Teilerfolg auf einem längeren Weg“. Ob die diskriminierenden Bezahlkarten in der Hauptstadt wieder abgeschafft werden, hängt auch von den Koalitionsverhandlungen ab.

Bezahlkarte, im Hintergrund ein Einkaufswagen und ein EC-Karten-Terminal
Nicht überall lässt sich mit Karte zahlen. – Alle Rechte vorbehalten: IMAGO / Christian Ohde

Berlin will das Limit der Bezahlkarten für Geflüchtete aussetzen. Die Karten hatte Berlin im August als letztes Bundesland eingeführt. Statt Bargeld erhalten Asylsuchende seitdem eine Debitkarte. In der Regel lassen sich damit jedoch lediglich 50 Euro Bargeld pro Monat abheben. Damit soll bald Schluss sein, wie der Tagesspiegel berichtete.

Die Bargeld-Grenze habe „tatsächlich einen diskriminierenden Charakter“, sagte Sozialsenatorin Cansel Kiziltepe (SPD) gegenüber der Zeitung. Zuvor hatte der Flüchtlingsrat Berlin die Einführung der Bezahlkarte in Berlin nach dem Landesantidiskriminierungsgesetz beanstandet.

Die Ausgabe der Bezahlkarte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz sei „eine Diskriminierung von Leistungsberechtigten des Asylbewerberleistungsgesetzes auf Grund ihres sozialen Status“, schreibt die Organisation in einem zwölfseitigen Brief an die Sozialsenatorin. Das hat nun offenbar dazu geführt, dass Berlin einlenkt.

„Symptom eines rassistischen Sondergesetzes“

Emily Barnickel vom Flüchtlingsrat Berlin schreibt gegenüber netzpolitik.org, man sei natürlich froh darüber, „dass die diskriminierende Bargeldobergrenze vorerst ausgesetzt wird“. Aber ein voller Erfolg sei das noch nicht: Die Bezahlkarte sei ein Symptom „eines rassistischen Sondergesetzes, nämlich des Asylbewerberleistungsgesetzes“.

Das Asylbewerberleistungsgesetz legt unter anderem fest, welche Sozialleistungen Menschen während ihres Asylverfahrens zustehen. Es regelt aber auch Ansprüche von Personen, die ausreisepflichtig sind oder eine Duldung haben. Das Leistungsniveau liegt unter dem anderer Sozialleistungen wie der Sozialhilfe.

Außerdem beschränkt es medizinische Leistungen gegenüber der Regelversorgung aus der gesetzlichen Krankenversicherung. Behandlungen gibt es nur bei akuten Erkrankungen und Schmerzen sowie für Schwangere, bei Impfungen und für medizinisch gebotene Vorsorgeuntersuchungen. Organisationen wie Pro Asyl beklagen deshalb „die systematische Verletzung des Rechts geflüchteter Menschen auf Gesundheit“.

In den vergangenen Jahren wurde das Asylbewerberleistungsgesetz mehrfach verschärft. So ermöglichte die damalige Ampelregierung es nicht nur, Leistungen per Bezahlkarte auszuzahlen, sie verdoppelte 2024 auch durch das „Rückführungsverbesserungsgesetz“ die Zeit, in der geflüchtete Menschen mit den Leistungen nach Asylbewerberleistungsgesetz leben müssen – von 18 auf 36 Monate.

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„Teilerfolg auf einem längeren Weg“

Emily Barnickel schreibt hinsichtlich des ausgesetzten Bezahlkarten-Limits von einem „Teilerfolg auf einem längeren Weg.“ Der Flüchtlingsrat Berlin fordert „die komplette soziale und rechtliche Gleichstellung aller Menschen in Berlin und Deutschland“. Dazu gehöre „die Abschaffung der diskriminierenden und Steuergelder verschwendenden sogenannten Bezahlkarte, die Abschaffung des Asylbewerberleistungsgesetzes und vieles mehr“.

Gegen die Bezahlkarten, die mittlerweile fast überall in Deutschland ausgegeben werden, laufen in mehreren Bundesländern Klagen. Bislang gab es in manchen Eilverfahren Entscheidungen, die angesichts konkreter Lebensumstände ein pauschales 50-Euro-Limit zurückwiesen. Die Ergebnisse der Hauptsacheverfahren stehen aber noch aus.

Die Kritik an der Bezahlkarte geht dabei über das Bargeld-Limit hinaus: Teils sind Überweisungen für die Nutzenden kompliziert und müssen beantragt und freigeschaltet werden, was ihre Teilhabe einschränkt. Manche berichten auch davon, an Supermarktkassen diskriminiert zu werden, weil die Karten sie als Geflüchtete erkennbar machen.

Das Ende des Bargeld-Limits in Berlin ist nicht endgültig. In der Hauptstadt haben gerade die Koalitionsverhandlungen zwischen Linken, Grünen und SPD begonnen. Die Linke hatte vor den Wahlen angekündigt, die „diskriminierende Bezahlkarte nicht einführen beziehungsweise wieder abschaffen“ zu wollen, auch die Grünen lehnen sie ab. Genau wie – laut Wahlprogramm – die SPD.

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N26: Vormerkung fürs Altersvorsorgedepot startet in der App

N26: Vormerkung fürs Altersvorsorgedepot startet in der App
Auch N26 bereitet den nächsten Schritt bei den eigenen Anlageprodukten vor. Mit dem aktuellen Update auf Version 4.63 schaltet die Neobank eine Vormerkung für das geplante...

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Europol: Schlag gegen internationales Netzwerk für Anlagebetrug

Europol: Schlag gegen internationales Netzwerk für Anlagebetrug
Ermittler aus mehreren europäischen Ländern haben gemeinsam mit Europol und Eurojust ein internationales Betrugsnetzwerk zerschlagen. Bei der Aktion wurden mehr als 100 Server beschlagnahmt und sieben...

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FRITZ!Repeater 6000 erhält das FRITZ!OS 8.51

Der erste FRITZ!Repeater hat das finale Update FRITZ!OS 8.51 erhalten und reiht sich damit neben einigen FRITZ!Boxen mit dem FRITZ!OS 8.50 bzw. 8.51 ein. Die Release Notes ist natürlich nicht ganz so umfassend, wie bei den Boxen. Aber es wurde…

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GeForce und Studio 621.14 Grafiktreiber (WHQL) korrigiert schwarzen Bildschirm, Einfrieren und mehr

Von Nvidia gibt es einen neuen Grafiktreiber. Es ist einmal der GeForce Game Ready 621.14 aus der 620er Reihe für Windows 10 und Windows 11 und auch seit einiger Zeit wieder ein Studio Grafiktreiber ebenso als Version 621.14 Die Release…

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Samsung Galaxy S27: Zwei Smartphones der Reihe erhalten wohl das Privacy Display

Samsung Galaxy S27: Zwei Smartphones der Reihe erhalten wohl das Privacy Display
Das Samsung Galaxy S26 Ultra bietet mit Privacy Display eine exklusive Funktion innerhalb der Modellreihe an. Schon vor einigen Monaten kamen Gerüchte auf, laut denen der...

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AAWireless CHARGE: Kabelloses Autoladegerät mit Qi2 und aktiver Kühlung

AAWireless CHARGE: Kabelloses Autoladegerät mit Qi2 und aktiver Kühlung
AAWireless, bisher vor allem für seinen kabellosen Android-Auto-Adapter bekannt, erweitert das Sortiment. Mit dem AAWireless CHARGE bringt das Unternehmen eine magnetische Ladehalterung fürs Auto auf den...

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Arkane Studios: Ubisoft könnte das Entwicklerstudio übernehmen

Arkane Studios: Ubisoft könnte das Entwicklerstudio übernehmen
Team Xbox räumt bei seinen Entwicklerstudios kräftig auf. Double Fine ("Keeper") ist beispielsweise wieder unabhängig geworden, selbiges trifft auch auf Compulsion Games ("South of Midnight") zu....

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Apple: Gerüchte um Preiserhöhung beim Basismodell des iPhone 18

Apple: Gerüchte um Preiserhöhung beim Basismodell des iPhone 18
Apple dreht möglicherweise weiter an den Preisen. Nachdem das Unternehmen die Preise für frühere Modelle bereits angezogen hat, soll es nun auch das kommende iPhone 18...

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Ab auf den Prüfstand: Warum KI dringend mal zum TÜV sollte

Der Beitrag Ab auf den Prüfstand: Warum KI dringend mal zum TÜV sollte erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag.

KI TÜV Künstliche Intelligenz Prüfung Hauptuntersuchung

Das Vertrauen in KI bröckelt – und zwar zu Recht. Denn zwischen Sicherheitsvorfällen, Umweltrisiken und einem übertriebenen Hype scheinen die Nachteile die Vorteile mittlerweile einzuholen. Vertrauen in KI sollte man deshalb prüfen, nicht voraussetzen. Ein Vorschlag für einen unabhängigen KI-TÜV ist daher nicht nur richtig, sondern längst überfällig. Damit eine solche Prüfung nicht zum Bremsklotz wird, müsste sie aber schnell und klar geregelt sein. Eine kommentierende Analyse.

Muss KI bald zum TÜV?

  • Der TÜV-Verband und das TÜV AI.Lab haben zum Digital-Gipfel der Bundesregierung einen Vorschlag für den Aufbau einer unabhängigen Prüf- und Aufsichtsstruktur für Frontier-KI und autonome KI-Agenten präsentiert. Oder kurzum: für einen KI-TÜV. Demnach müssen Deutschland und Europa in der Lage sein, die Sicherheit von künstlicher Intelligenz eigenständig bewerten zu können, unabhängig davon, wo diese entwickelt wurde. Die Idee: KI-Modelle sollen vor ihrer Markteinführung auf Herz und Nieren geprüft werden. Das deutsche KI-Sicherheitsinstitut (AISI) müsse in Zusammenarbeit mit unabhängigen Prüforganisationen dabei eine zentrale Rolle übernehmen.
  • Das AISI soll dem Vorschlag zufolge schrittweise zu einer eigenständigen Institution ausgebaut werden. Zudem müssten unabhängige Prüforganisationen mit Fachwissen aus Industrie, Mobilität und Energieversorgung eingebunden werden, damit es eigene Kompetenzen für die Sicherheitsbewertung von KI-Modellen aufbauen kann. Das Institut könne dann die Entwicklung geeigneter Prüfmethoden unterstützen, den notwendigen Modellzugang gewährleisten und Ergebnisse für Entscheidungen der Regierung und Behörden aufbereiten. Qualifizierte unabhängige Prüforganisationen sollen die technischen Evaluationen übernehmen und insbesondere prüfen, ob die Sicherheitsnachweise für den Einsatz von KI in technischen Systemen belastbar sind.
  • Laut einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom verlieren vor allem die USA und US-amerikanische Unternehmen als KI-Anbieter an Zuspruch. Nur noch 41 Prozent der befragten deutschen Unternehmen würden demnach bevorzugt künstliche Intelligenz aus den Vereinigten Staaten nutzen wollen. Im Jahr 2025 waren es noch 51 Prozent. Chinesische KI möchten derweil nur noch zwölf Prozent bevorzugt nutzen. Im Vorjahr waren es noch 18 Prozent. Der große Wunsch: 96 Prozent der Unternehmen würden bevorzugt gerne KI-Anwendungen deutscher Anbieter nutzen. Allerdings wären 64 Prozent nicht bereit, dafür Abstriche in puncto Preis-Leistung hinzunehmen.

Warum Hersteller-Versprechen nicht ausreichen

Donald Trump spottete einst über den deutschen TÜV und behauptete, die EU würde mit absurden Tests ihre Autoindustrie abschotten. Bowling-Kugeln würden dazu auf Fahrzeuge fallen gelassen werden. Das ist natürlich absoluter Quatsch. Ein Märchen. Der TÜV ist in puncto Sicherheit ein hohes Gut. Hingegen kein Märchen ist, dass KI einen Steinschlag erlitten hat. Oder: einen Bowlingkugelschlag. Denn das Vertrauen in künstliche Intelligenz bröckelt – und das nicht ohne Grund. Zu oft werden etwa Sicherheitsrisiken ignoriert, Verantwortlichkeiten abgewiegelt oder mögliche Gefahren dem Innovationsdruck untergeordnet.

Das gilt sowohl für KI-Anbieter, KI-Anwender als auch für die Politik, die mitunter hinterhereiert und einem riskanten Aktionismus verfällt, anstatt vorausschauend zu handeln. Dass dabei sogar Umweltauflagen zur Disposition stehen, passt traurigerweise in ein Bild, wie rückschrittlich Fortschritt gedacht werden kann. Angesichts zunehmender Sicherheitsvorfälle, gefährlicher Fehlentscheidungen und sogar Todesfälle im Zusammenhang mit KI ist eine unabhängige Prüfung deshalb längst überfällig.

Oder: Wer künstliche Intelligenz zunehmend Entscheidungen treffen, Maschinen steuern und kritische Infrastrukturen beeinflussen lässt, kann und darf sich nicht auf die vermeintlichen Sicherheitsversprechen der Anbieter verlassen. Ein KI-TÜV könnte hingegen eine unabhängige Kontrolle schaffen. Diese dürfte aber nicht mit überbordender und langwieriger Bürokratie einhergehen. Denn wenn eine KI erst monatelang auf dem Prüfstand verrostet, während bereits das nächste Modell in den Startlöchern steht, geraten Deutschland und Europa ins Hintertreffen. Oder: Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang müssen Hand in Hand gehen und dürfen keine Gegenspieler sein.

Stimmen

  • Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, in einem Statement: „Europa muss natürlich den Anspruch haben, eigene leistungsfähige KI-Modelle zu entwickeln. Aber wir müssen uns darauf einstellen, dass auch künftig ein erheblicher Teil der bei uns eingesetzten KI aus den USA und anderen Weltregionen kommen wird. Und bei deren Sicherheitsbewertung dürfen wir nicht allein auf die Angaben der Hersteller vertrauen, besonders wenn kritische Infrastrukturen und die nationale Sicherheit betroffen sind.“
  • Franziska Weindauer, Geschäftsführerin des TÜV AI.Lab, spezifiziert eine mögliche KI-Hauptuntersuchung: „Unabhängige Prüfer müssen den Sicherheitsversprechen der Entwickler auf den Grund gehen können. Dafür brauchen sie Zugang zu den Modellen und Einblick in Training und Schutzmaßnahmen. Sie müssen unabhängig bewerten können, ob bestehende Risiken ausreichend mitigiert wurden. Und wenn KI eine Maschine steuert, müssen Fachleute für Maschinensicherheit mitprüfen. Sie können beurteilen, welchen Einfluss KI auf bestehende Sicherheitsmechanismen hat.“
  • Auch Ralf Wintergerst, Präsident des Digitalverbands Bitkom, ist für eine Regulierung von KI, plädiert aber vor allem für eine Entwicklung in Europa: „Deutschland und Europa dürfen bei KI nicht nur Anwender sein, wir müssen auch Anbieter werden. Es gibt eine breite Nachfrage nach souveräner KI, aber entsprechende Angebote müssen unabhängig vom Standort des Anbieters im Wettbewerb bestehen. Dafür brauchen wir genügend Rechenkapazitäten, Zugang zu Daten, eine Regulierung, die Innovationen unterstützt, und einen Staat, der als Vorreiter selbst KI aus Deutschland und Europa einsetzt.“

Ein KI-TÜV müsste schnell und unbürokratisch sein

Dass Unternehmen ihrer Verantwortung bislang nicht ausreichend gerecht werden, ist auch eine Folge des absolut übertriebenen KI-Hypes. Im Wettlauf um Marktanteile, Effizienz und technologische Vorherrschaft scheint leider allzu häufig das Prinzip zu gelten, dass Schnelligkeit vor Sicherheit geht. Risiken werden sogar als Kollateralschäden eines vermeintlich unvermeidbaren Fortschritts billigend in Kauf genommen. Doch wer KI möglichst schnell in Produkte, Geschäftsprozesse und kritische Systeme integrieren möchte, muss auch dazu bereit sein, für deren Sicherheit Verantwortung zu übernehmen.

Auch die Politik scheint mit der Geschwindigkeit der Entwicklung bisweilen überfordert. Oder: Zwischen Innovationsförderung, internationalem Konkurrenzdruck und notwendigen Sicherheitsvorkehrungen fehlt es bislang an einer überzeugenden Balance. Ein unabhängiger KI-TÜV könnte derweil eine Vorreiterrolle einnehmen und einen verantwortungsvolleren Umgang mit künstlicher Intelligenz etablieren. Nicht als Innovationsbremse, sondern als Instanz, die dafür sorgt, dass die Vorteile der Technologie tatsächlich überwiegen und nicht irgendwann ihre Nachteile die Rechnung prägen.

Entscheidend wird dabei natürlich die konkrete Umsetzung sein. Oder: Ein KI-TÜV darf weder zu einem zahnlosen Papiertiger noch zum nächsten deutschen Bürokratiemonster werden, das Innovationen mit Formularen und endlosen Prüfverfahren ausbremst. Gefragt sind klare Zuständigkeiten, nachvollziehbare Standards und vor allem schnelle, unabhängige Prüfungen. Klar: Anbieter wie OpenAI und Co. werden sich dagegen vermutlich wehren. Sie werden vielleicht sogar tricksen, um eine TÜV-Plakette zu bekommen. Letztlich werden sie sich aber fügen müssen, da Deutschland und Europa ein gigantischer Markt für sie sind.

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Coolworld Kühlschränke für Blutkonserven in Frankreich von Temperatur-Hack betroffen

Momentan werden wir von den Ereignissen bei den Cyberangriffen auf Kühlschränke und Truhen in Europa überrollt. Betraf nach bisherigen Meldungen nur Lebensmittelsketten. Ich hatte für heute einen Artikel geplant, der auf die Gefahr für Labore und medizinische Einrichtungen hinweist. Nun … Weiterlesen →

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WSL 3.0.5 (Windows Subsystem for Linux) mit weiteren Korrekturen

Für das Windows Subsystem for Linux (WSL) wurde ein weiteres Update auf die Version 3.0.5 bereitgestellt. Dabei handelt es sich weiterhin um eine Pre-Release. Wie schon in der vorherigen Version 3.0.4 wurden hier „Use-after-free“ Korrekturen vorgenommen. Die Release Notes ist…

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Cryptomator: Betas bringen Document Provider für Android und FSKit für macOS

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Gleich zwei neue Testversionen stehen bei den Entwicklern von Cryptomator auf dem Zettel. Unter Android zieht der Document Provider ein, während auf dem Mac die Anbindung...

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Xiaomi 18 Pro erscheint noch im November 2026 in Deutschland

Xiaomi 18 Pro erscheint noch im November 2026 in Deutschland
Xiaomi Deutschland hat über das soziale Netzwerk X offiziell bestätigt, dass die Smartphone-Reihe der Xiaomi 18 Pro noch in diesem Monat in Deutschland auf den Markt...

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